Der Pfarreirat von Roetgen und Rott

Neuer Pfarreirat 2018 (c) Ludwig Paßen

v.l.n.r.: Ludger Pötter, Dr. Gunnar Kleffmann, Hildegard Ludwig-Föhr, Angelika Paßen, Ernst Knellmann, Dr. Marion Behrendt-Höhne, Karin Bender, Ulrich Schwering, Gisela Cosler, Dr. Markus Grömping, Stefan Keus, Brigitte Palm, Ruprecht van de Weyer

Sinn und Zweck

Der Pfarreirat ist ein Gremium, das für das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinden St. Hubertus, Roetgen und St. Antonius, Rott Verantwortung trägt. In beratender Funktion arbeitet das Gremium eng mit der Leitung der beiden Gemeinden zusammen. Die gewählten Frauen und Männer gestalten das Pfarrleben mit als Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung aller Gläubigen.
Ausgehend von der Situation der Menschen am Ort, dem sozialen und kulturellen Milieu, arbeitet der Pfarreirat an der Entwicklung seiner Gemeinden, damit sie als Lebensraum des Evangeliums glaubwürdig ist.
Im Dialog mit Einzelnen und Gruppen nimmt der Pfarreirat die Lebensumstände der Menschen wahr deutet sie im Licht des Evangeliums und handelt entsprechend.
Die Erneuerung von Kirche und Welt durch lebendige Christengemeinden ist erklärtes Ziel des II. Vatikanischen Konzils. In diesem Bemühen hat der Pfarreirat seine Wurzeln.

 

Aufgabenfelder

Der Pfarreirat berät in regelmäßigen Sitzungen, was zu tun ist, legt Ziele und Prioritäten fest, plant und beschließt die dazu erforderlichen Maßnahmen, sorgt für deren Durchführung und überprüft die Arbeit, ihre Zielsetzung und Entwicklung.