Welchen Weg werden wir gehen ?

Datum:
Fr. 18. Juni 2021
Paßen (c) Angelika Paßen

In  der virtuellen Sitzung des GdG-Rates am 09. Juni 2021 ging es in den ersten TOPs um Zukunft. Die Zukunft der GdG und der Pfarreien in Hinblick auf die GdG-Ratswahlen, die Pfarreiratswahlen und Leitung der GdG.

Das Pastoralteam wird in einem Prozeß der Gemeindeberatung seitens des Bistums begleitet. Leitung der GdG soll nicht allein durch den GdG-Leiter in Zusammenarbeit mit dem Pastoralteam erfolgen, sondern die GdG-Ratsmitglieder sind mit ihren Kompetenzen in den Prozeß einbezogen. Erste Rückmeldungen und Ideen wurden geäußert, die u.a. in der nächsten Sitzung des GdG-Rates im August vertieft werden und mit externer Moderation bearbeitet werden. Es gibt kein fertiges Konzept, es ist ein Weg, auf dem wir uns in der GdG befinden.

Aus fast allen Pfarreien gab es Rückmeldungen zu den anstehenden Pfarreiratswahlen. Die meisten Pfarreien wollen einen Pfarreirat bilden, es ist aber nicht leicht Menschen zu finden, die sich in den Gremien engagieren wollen. Doch es soll versucht werden.

 

Cordula Kanera-Neumann stellt das Projekt „Gedankenschleife“ in Venwegen vor, welches aus der Idee „Andachtsweg“ entstanden ist. Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit Schüler*innen/Lehrer*innen des Berufskollegs „Gestaltung und Technik“  realisiert worden. Für die einzelnen Kreuze werden zwecks Pflege und Erhaltung der Objekte Paten gesucht. Es werden noch Flyer, Hinweisschilder, Internetpräsenz gestaltet. Es ist angedacht, das Projekt in der GdG auszuweiten. Der Weg soll bistumsweit als Meditationsweg behandelt werden.

 

Frau Veronika Rütters-Kreiten stellt sich vor, sie übernimmt übergangsweise Caritasarbeit im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung.  Sie ist über Mail und Diensthandy erreichbar (s. Homepage)

 

Dieses Jahr wird es wieder einen GdG-Gottesdienst geben, Termin: 03.10.2021. Ort: Kornelimünster

 

Um die Öffentlichkeitsarbeit effektiver zu gestalten  soll eine gemeinsame Mailadresse eingerichtet werden; die Öffentlichkeitsarbeit erfolgt oft nur in den einzelnen Orten und ist nicht vernetzt; es muss mehr berichtet und veröffentlicht werden, was es an Aktionen und Ereignissen in der GdG gibt.